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VonHubert Hell

CNP-Transaktionen sicher abwickeln

So vermeiden Sie als Händler Betrug bei Kartentransaktionen über Internet oder Telefon

Zahlungsvorgänge, bei denen dem Verkäufer Kreditkarte oder Debitkarte nicht physisch vorliegen, werden als CNP-Transaktionen bezeichnet (CNP, card not present). Also immer dann, wenn der Bezahlvorgang nicht direkt vor Ort stattfindet.

Unter CNP-Transaktionen fallen mit Kreditkarte oder Debitkarte getätigte Einkäufe in Online-Shops und Online-Buchungen. Ebenfalls dazu zählen Zahlungen über das Telefon (ja, auch das gibt es noch z.B. beim Teleshopping oder Buchen einer Reise), Bestellungen per Mail, Fax oder postalisch wie bei Katalogen.

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VonHubert Hell

Online Skimming und wie Sie sich als Händler schützen

Was ist Online Skimming / E-Skimming und wie können Sie sich als Händler davor schützen?

Online Skimming (auch E-Skimming genannt) ist eine Form des Online-Kartenbetrugs. Beim Online-Shopping und der damit verbundenen Eingabe von Kartendaten bestand schon immer die Gefahr, Kartendaten an Betrüger aus Versehen preiszugeben. Verschiedene Mechanismen haben dies zwar mittlerweile erschwert, jedoch ist dies eher ein „Hochrüsten“ auf beiden Seiten der Legalität.

Im letzten halben Jahr hat die Zahl der Online-Einkäufe deutlich zugenommen (Corona lässt grüßen). Es kaufen aber nicht nur mehr Menschen vermehrt online ein, auch die Zahl der Online-Shops hat sich im Laufe dieses Jahres merklich erhöht. Gerade viele kleine Händler haben neue Online-Shops zusätzlich zum stationären Handel eröffnet, um Ihre Kunden bedienen zu können. Und dies, so meine Vermutung, gelegentlich im Hauruck-Verfahren.

In diesem Artikel geht es um Online Skimming, was dies eigentlich ist und wie Sie als Händler sich und Ihre Kunden davor schützen können.

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VonHubert Hell

8 Tipps für Händler: Schutz der Kartendaten

Der Schutz der Kartendaten von Kunden ist eines der obersten Gebote im kartenbezogenen Zahlungsverkehr. Dies zu berücksichtigen ist für viele kleine Geschäfte nunmehr Realität geworden – da Covid-19 sie dazu bewegt (gezwungen) hat, die bisher akzeptierten Zahlungsmethoden zu überdenken.

Bis Anfang des Jahres war bei kleineren Geschäften mit Publikumsverkehr oftmals Bargeld das Hauptzahlungsmittel. Um die mehrwöchige Ladenschließzeit und die danach folgenden Einschränkungen zu überstehen, erfolgte bei zahlreichen Händlern eine kurzfristige Umstellung hin zu bzw. Ergänzung um Online- und Telefonbestellungen.

Um die Eindämmung von Covid-19 zu unterstützen, setzen Kunden zudem verstärkt auf kontaktloses Bezahlen. Das Limit, ab dem eine manuelle Autorisierung erforderlich wird, wurde von den kartenausgebenden Instituten kurzfristig auf bis zu EUR 50,00 angehoben.

Dieser Artikel ist für kleine(re) und mittlere Händler bzw. Unternehmen geschrieben.

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