Requirements Engineer – was ist das, was macht er?

Ein Requirements Engineer kümmert sich als Experte explizit um Anforderungen. Was bedeutet das genau?

Um Projekte erfolgreich umzusetzen und zum Ziel zu bringen, bedarf es zahlreicher Aspekte. Eines davon ist das Wissen um die Anforderungen (Requirements) an das Projekt sowie an das Projektziel. Und das ist das Hauptaufgabengebiet eines Requirements Engineers.

Der Requirements Engineer nimmt damit eine äußerst wichtige Rolle innerhalb eines Projekts ein. Denn um die Frage zu beantworten, wie das Ergebnis aussehen soll und wie man am besten vorgeht, um es zu erreichen, ist es essenziell, die Anforderungen an das Ergebnis genau zu kennen.

Was ein Requirements Engineer ist und was er genau macht, das erläutere ich in diesem Artikel.

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Was ist und was macht ein Business Analyst?

Was macht ein Business Analyst? Was sind seine Kernaufgaben?

Kurz zusammengefasst: Businessprozesse und -strukturen im Detail analysieren und verstehen sowie Lösungsvorschläge und Verbesserungen entwickeln, für Prozesse, IT-Systeme, Strukturen. Durch entsprechende Kommunikation etabliert der Business Analyst ein für alle Beteiligten funktionierendes Ergebnis.

Damit spielt er eine wichtige Rolle im (Weiter-) Entwicklungsprozess von Unternehmen.

Was ein Business Analyst genau ist, was seine Aufgaben sind und warum er für Unternehmen so wichtig ist, das erläutere ich in diesem Artikel.

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Projektdauer optimieren

Projektdauer optimieren – alles ist doch super geplant, wozu sollte ich als Projektleiter noch mehr Arbeit investieren?

Aber: Es soll Projekte geben, die nicht exakt nach Plan ablaufen. Da dies so selten vorkommt (Vorsicht: kleine Untertreibung!) habe ich ein paar Punkte zusammengestellt, um die wenigen unglücklichen Projektleiter, deren Projekt davon betroffen ist, beim Optimieren und Bearbeiten ihrer Projektdauer zu unterstützen.

Der Projektplan wurde detailliert erstellt, die beteiligten Personen nicken die Planung ab – und dann schlägt das echte Leben zu. Mitarbeiter werden krank, Zulieferer arbeiten ungenau, Missverständnisse drücken die Stimmung. Erste Verspätungen treten bei den Arbeitspaketen auf, das Projekt scheint teurer zu werden, der Zieltermin ist in Gefahr und dann entdecken Sie auch noch das kleine Monster „Scope Creep“. Wie konnte das passieren?

Stellschrauben zum Verbessern dieser Situation gibt es viele, in diesem Artikel betrachte ich das Optimieren der Projektdauer.

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Der kritische Pfad (Critical Path Method)

Die Methode des kritischen Pfads (Critical Path Method, CPM) ist eine Technik, um die zeitkritischen Aktivitäten eines Projektes zu identifizieren.

Diesen identifizierten Aktivitäten wird oft (zurecht) sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Sei es um das rechtzeitige Fertigstellen des Projektes zu garantieren oder um bei eingetretenem Verzug Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.

Soviel zur Theorie, doch wie kommen wir dahin und was machen wir dann damit?

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Zertifizierung zum PMP – bringt das was?

Im April 2005 bestand ich die Prüfung zum PMP. Mehr als 17 Jahre später blicke ich zurück: Was hat mir die Zertifizierung gebracht?

Der „Project Management Professional“ (PMP) ist eine Zertifizierung des Project Management Institutes (PMI). Im Web finden sich tausende Seiten, die die Vorteile des PMP aufführen, einige betrachten erfreulicherweise – meist neutral – auch die Nachteile.

Allgemeines zum PMP möchte ich hier nicht erläutern, das wurde bereits zur Genüge von vielen anderen Autoren, Projektmanagern und Beratern erledigt. Vielmehr stelle ich hier den Einfluss auf und die Veränderung für mich persönlich dar.

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